Samstag, 5. September 2009

Da ist mir die Hutschnur geplatzt


Arbeit wird nicht "abgeschafft" sondern hebt sich auf im Progress der Naturbeherschung und damit des Veständnisses was den diese "Natur" denn eigendlich sei. Dies ist die historische Mission des Kapitals. Damit verschwindet auch der Träger der exessiven humanoiden Arbeitskraftentäußerung der Prolet in seiner weiblichen und männlichen Form. Damit ist natürlich der Träger der kommenden Revolution im Verständniss des bürgerlich bestimmten Marxismus futsch.

Die beginnende Biologisierung zeigt aber ganz andere Möglichkeiten und Bedürfnisentwicklungen auf, als dies noch Urgroßväterchen Marx es erahnen konnte. Aber dies ist nicht Marx vorzuwerfen sondern jenen die die Vorstellungen über die Wirklichkeit immer wieder über diese Wirklichkeit zu stellen suchen, wie der Papst Gott über die Menschen anzusiedeln beliebt indem er sich allein die Weisheit zumißt. Mangel an Phantasie ist nun heuer kein Kardinalverbrechen sondern eher Gang und Gäbe unter dem bürgerlichen Gewürm dessen Extreme eben zwischen ganz Rechts und ganz Links liegen. Denn alle Dinge und Erscheinungen liegen nun mal innerhalb ihrer Extreme, so auch die bürgerliche Welt.

Wenn für oder gegen die Arbeit als menschliche Tätigkeit polemisiert wird, wird meißt "vergessen" das sich der Intelligentere der weniger "anziehenden Arbeit" zu entledigen sucht und mithin die Arbeitsteilung eine wirklich fundamentale Entwicklung darstellt. 

Das Luftholen, Essen und Verdauen menschliche Arbeit darstellt ist in diesem Zusammenhang nicht zu vergessen.Um dies jedoch menschlich und angenehm tun zu können, muß es bis heute Massen von Menschen geben die es Wenigen ermöglichen dies auch so tun zu können. Sind an die Stelle dieser Menschen die Bioligisierten Produktivkräfte getreten kippt die ganze Metaepoche der Klassengesellschaften in etwas sehr Altes und doch ganz Neues: In den Kommunismus.

Nun die akadähmliche Zunft mag streiten um des Propheten Bart aber die Zeit ist gegen alle Jene die meinen die Welt total neu erschaffen zu müssen. Man sollte mit dem Kopf eben die Lösung in der Welt suchen und nicht im Kopf die Lösung suchen, meinte mal ein gewisser Karl Marx. Also Bitte tut es endlich! Oder es wird kein Übermorgen mit Menschen geben und darauf Brief und Siegel.

Der Ärger oder wie ich zu meiner Wut komme.

Zitiert aus:

Berliner Zeitung

Archiv » 2009 » 03. September » Berlin

Textarchiv
STADTBILD
Einstürzende Altbauten?
Martin Klesmann

MARTIN KLESMANN hält den Ruf nach einer Mietobergrenze für nicht metropolentauglich.

Mal ehrlich. Mieter in Berlin sind immer noch die Gewinner im europäischen Vergleich, und selbst global steht die Hauptstadt nicht schlecht da. In kaum einer anderen Metropole sind die Mieten so niedrig und die Wohnungen so groß wie in Berlin. Und immer noch stehen in Berlin an die 100 000 Wohnungen leer.

Wenn der Mieterverein jetzt den Wohnungsnotstand ausruft und Obergrenzen für Neuvermietungen fordert, ist das nicht nachvollziehbar. Denn in Berlin ist ganz anders als etwa in München genug Wohnraum vorhanden. Es mag im Wedding oder in Marzahn-Nord mehr leere Wohnungen geben als in Prenzlauer Berg. Und es gibt Menschen, die wegen erhöhter Mieten in andere Stadtteile ziehen.

Doch was wäre die Folge einer kollektiven Mietpreisbindung? Investoren würden davon abgehalten, weitere Häuser in der Hauptstadt der Mieter zu sanieren. Denn eine Altbausanierung kostet reichlich Geld und zieht großen Instandhaltungsbedarf nach sich. Wenn Hausbesitzer zudem die energetische Sanierung ihrer Immobilien ernst nehmen sollen, kostet das ebenfalls. Die arme Stadt ist auf solche Investitionen und auch auf Zuzug angewiesen. Eine pulsierende Metropole, wie Berlin es sein will, darf sich da nicht selbst beschränken. Sonst krachen irgendwann die ersten Altbauten zusammen. Seite 20


Soweit so schlecht. Im Artikel auf Seite 20 von Uwe Aulich wird der Leerstand dann schon relativiert weil unter diesen 100 000 Wohnungen, Wohnungen mit Mängeln sind die schon länger als zwei Jahren leerstehen. Es wird geschätzt das dies etwa 50% der Wohnungen mit Leerstand sind. Die Gesamtzahl der Berliner Wohnungen betrüge 1,89 Millionen Wohnungen. So beginne ich zu rechnen. Das sind 0,05Mill durch 1,89Mill WE (Wohnungseinheiten), das sind 2,65%. Soweit ist es also schon mit dem kapitalen Gewerbe gekommen das es sich an 2,7% festhalten muß um seine unabkömmliche Macht demonstrieren zu können. Wo sind bloß die schönen Zeiten als es noch um 1000% ging für die man Kopf und Kragen riskierte?

Der zitierte Artikel beweist aber noch mehr: es kommt nicht darauf an einen besseren Gebrauchswert der Welt für alle zu schaffen sondern, in anderen Städten der Welt stünde es schließlich schlechter und dies sei auch das Ziel der hiesigen Kapitalmaffia, es kömmt darauf an die Welt so zu verändern das die (Tausch)werte wieder stimmten. Solchen eingefleischten Ideologen der bürgerlichen Kapitalwelt geht noch nicht einmal mehr der Hintersinn ihres eigenen Blödsinns der menschenverachtenden Wertverwertung auf. 

Das die Zahl der verarmten Menschen in der Welt rasant schneller wächst als die Zahl der auf dem abstrakten Reichtum aufgebaute Reichtum weniger Besitzenden bleibt das offene Geheimnis dieser "natürlichen Gesellschaftsform" Kapitalismus deren höchste Machtform die Demokratie ist.

Mittwoch, 2. September 2009

Eins

Zwei

Drei


Für einen Vortrag Recherche

Samstag, 29. August 2009

Wenn der Staat die Bürger bestimmt!


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In Sachen Kaminski /Familiendrama

Gerade sehe ich diesen Film auf arte. Sehr interessant im Bezug auf das Wesen der kapitalen Gesellschaft hier das Verhältnis von Intelligenz  zum Gefühl. Dies bestätigt meiner Meinung nach die These, dass die heutige Gesellschaft von hochintelligenten Dummköpfen bestimmt werden kann. Voll Faschistisch! Manchmal hat Kunst doch den Finger auf der Wunde, wenn auch nicht Explizit. Das Friede, Freude, Eierkuchen Ende mit kleinem sentimentalen Touch ist dann wieder voll auf "Linie".

Cornelia und Günter.

Samstag, 22. August 2009

Syntetische Gene - keine Zukunftsspinnerei mehr!
























Oben: Teil des Luduvisischen Throns
in Styropoor geschliffen und geschnitzt,
damit ist die Vorarbeit im wesendlichen Beendet.
Meine Arbeit bei VIA
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Zufällig stieß ich bei meinen Recherchen auf folgenden Link: Hier klicken!

Fürbaß war mein Erstaunen groß wieweit sich die Welt der wissenschaftlichenProduktivkraftentfaltung schon vorgearbeitet hat. Damit ist ein entscheidendes Stück Arbeit bereits geleistet um die menschliche Arbeit aus der umfänglichen industriellen "Hilfsarbeit" "freizustellen". Wenn dies geschieht werden sich die kapitalen Verhältnisse nicht mehr halten lassen. Entweder die Masse der Menschen wird zum Massenselbstmord getrieben, die Mittel der Massenpsychologie sind bereits soweit gediehen das dies ohne weiteres geschehen kann, wie dies der "Kampf gegen den Terrorismus" beweist, oder eine Schweine-, Vogel- oder Sonstwasgrippe muß als "natürliche" von "sich selbst Mutierenden" Viren muß aktiv eingesetzt werden.

Denn warum sollte sich die kleine Gruppe von Weltbesitzern, dh. den Besitzern der sich vollendenden Weltproduktionsmaschine des Kapitals, mit dem Lohnsklaventum die neuen Errungenschaften teilen? Die Welt würde mit ihren beschränkten Ressourcen wesendlich länger aushalten können, oder die unbeherrschbare Masse würde sich noch eine Revolution einfallen lassen, noch schlimmer!

Die vom mir konstatierte allgemeine Biologisierung der Produktivkräfte wird also schneller in der Breite einsetzen als von mir noch vor wenigen Jahren gedacht. Aber das Sein bestimmt nun mal das Bewußtsein.

Bald wird es sich erweisen was an meiner Theorie Hand und Fuß hat oder ob alles nur "Phantastereien" sind.

Günter der immer mehr zur Cornelia wird und doch Chef und Chefin aller Göttinnen und Götter bleibt bis das der Tod mich vom Leben scheidet.




Samstag, 8. August 2009

Zeitgemäßes

Irgendwie ist der Verlauf der ganzen Choose Zeitgemäß, die Wahlen kommen und "Der Wirtschaft" geht es umgehend besser. Sollte da ein Zusammenhang bestehen. Nun ist Politik nichts als die Durchsetzung des Klassenintresses, und das Intresse der herrschenden Klasse, also nicht der Politiker, ist, das Ruhe, wenn auch keine allzugroße Zufriedenheit, besteht!

Ist die Wirtschaftskrise denn schon vorbei? Nein, der Schuldenberg des Kapitals wurde nur an einen anderes "Endlager" verbracht. Wie sagt der Volksmund doch so richtig: "Aufgeschoben ist nicht Aufgehoben", also dann schaun wird mal.

Was macht denn eigendlich das Schlachten am Hindukusch? Schon die ollen "Freiheitskämpfer" in die Arme der Demokratie getrieben oder wehrt sich Das noch gegen die moderne Form der Ausbeutung. Aber Nationen sind seid je her mit Verbrechen erkauft worden. Wenn "Die Jungs" von der Bundeswehr und ihre Verblendeten... äh, Verbündeten sich erst mal richtig eingeschossen haben wird es schon werden mit Großarabien. Ach waren das noch schöne Zeiten als mann und frau aus vollem Übermenschenschwung noch mit Sieg Heil grüßen durfte und dies auch so meinten.

Also dann trotz alledem: Sieg Heil, und fette Beute.

Donnerstag, 6. August 2009

Wenn der Vorgesetzte dreimal klingelt

Die Bitte wird unter den gegebenen Verhältnissen zur Weisung und diese Weisung gleicht im Wesen dem Befehl. Beim Nichtbefolgen des Befehls wird man erschossen. Beim Nichtbefolgen der Weisung darf man, bleibt man konsequent, sich selbst "erschießen". Darin besteht die Freiheit, ob man sich selbst um das Leben bringen will, das schon sauerbärmlich ist und deswegen beendenswert erscheint, oder in einem kläglichen, todesnahen Leben zu bleiben beabsichtigt. Du hast die Wahl, darum wähle, jetzt! Französische Telekommitarbeiter wählen den Freitod.

Seit die "Leitung der Produktion" auch in die "Hand der Proletarier übergegangen" ist hat sich vieles gebessert - für die großen Kapitalbesitzer!

Das Wesen des Kapitals ist faschistisch!