Samstag, 29. August 2009

Wenn der Staat die Bürger bestimmt!


<
<
<
<
<
<
<
<
<
<
<
<
<
<
<
<
<
<
<
<
<
<
In Sachen Kaminski /Familiendrama

Gerade sehe ich diesen Film auf arte. Sehr interessant im Bezug auf das Wesen der kapitalen Gesellschaft hier das Verhältnis von Intelligenz  zum Gefühl. Dies bestätigt meiner Meinung nach die These, dass die heutige Gesellschaft von hochintelligenten Dummköpfen bestimmt werden kann. Voll Faschistisch! Manchmal hat Kunst doch den Finger auf der Wunde, wenn auch nicht Explizit. Das Friede, Freude, Eierkuchen Ende mit kleinem sentimentalen Touch ist dann wieder voll auf "Linie".

Cornelia und Günter.

Samstag, 22. August 2009

Syntetische Gene - keine Zukunftsspinnerei mehr!
























Oben: Teil des Luduvisischen Throns
in Styropoor geschliffen und geschnitzt,
damit ist die Vorarbeit im wesendlichen Beendet.
Meine Arbeit bei VIA
.


Zufällig stieß ich bei meinen Recherchen auf folgenden Link: Hier klicken!

Fürbaß war mein Erstaunen groß wieweit sich die Welt der wissenschaftlichenProduktivkraftentfaltung schon vorgearbeitet hat. Damit ist ein entscheidendes Stück Arbeit bereits geleistet um die menschliche Arbeit aus der umfänglichen industriellen "Hilfsarbeit" "freizustellen". Wenn dies geschieht werden sich die kapitalen Verhältnisse nicht mehr halten lassen. Entweder die Masse der Menschen wird zum Massenselbstmord getrieben, die Mittel der Massenpsychologie sind bereits soweit gediehen das dies ohne weiteres geschehen kann, wie dies der "Kampf gegen den Terrorismus" beweist, oder eine Schweine-, Vogel- oder Sonstwasgrippe muß als "natürliche" von "sich selbst Mutierenden" Viren muß aktiv eingesetzt werden.

Denn warum sollte sich die kleine Gruppe von Weltbesitzern, dh. den Besitzern der sich vollendenden Weltproduktionsmaschine des Kapitals, mit dem Lohnsklaventum die neuen Errungenschaften teilen? Die Welt würde mit ihren beschränkten Ressourcen wesendlich länger aushalten können, oder die unbeherrschbare Masse würde sich noch eine Revolution einfallen lassen, noch schlimmer!

Die vom mir konstatierte allgemeine Biologisierung der Produktivkräfte wird also schneller in der Breite einsetzen als von mir noch vor wenigen Jahren gedacht. Aber das Sein bestimmt nun mal das Bewußtsein.

Bald wird es sich erweisen was an meiner Theorie Hand und Fuß hat oder ob alles nur "Phantastereien" sind.

Günter der immer mehr zur Cornelia wird und doch Chef und Chefin aller Göttinnen und Götter bleibt bis das der Tod mich vom Leben scheidet.




Samstag, 8. August 2009

Zeitgemäßes

Irgendwie ist der Verlauf der ganzen Choose Zeitgemäß, die Wahlen kommen und "Der Wirtschaft" geht es umgehend besser. Sollte da ein Zusammenhang bestehen. Nun ist Politik nichts als die Durchsetzung des Klassenintresses, und das Intresse der herrschenden Klasse, also nicht der Politiker, ist, das Ruhe, wenn auch keine allzugroße Zufriedenheit, besteht!

Ist die Wirtschaftskrise denn schon vorbei? Nein, der Schuldenberg des Kapitals wurde nur an einen anderes "Endlager" verbracht. Wie sagt der Volksmund doch so richtig: "Aufgeschoben ist nicht Aufgehoben", also dann schaun wird mal.

Was macht denn eigendlich das Schlachten am Hindukusch? Schon die ollen "Freiheitskämpfer" in die Arme der Demokratie getrieben oder wehrt sich Das noch gegen die moderne Form der Ausbeutung. Aber Nationen sind seid je her mit Verbrechen erkauft worden. Wenn "Die Jungs" von der Bundeswehr und ihre Verblendeten... äh, Verbündeten sich erst mal richtig eingeschossen haben wird es schon werden mit Großarabien. Ach waren das noch schöne Zeiten als mann und frau aus vollem Übermenschenschwung noch mit Sieg Heil grüßen durfte und dies auch so meinten.

Also dann trotz alledem: Sieg Heil, und fette Beute.

Donnerstag, 6. August 2009

Wenn der Vorgesetzte dreimal klingelt

Die Bitte wird unter den gegebenen Verhältnissen zur Weisung und diese Weisung gleicht im Wesen dem Befehl. Beim Nichtbefolgen des Befehls wird man erschossen. Beim Nichtbefolgen der Weisung darf man, bleibt man konsequent, sich selbst "erschießen". Darin besteht die Freiheit, ob man sich selbst um das Leben bringen will, das schon sauerbärmlich ist und deswegen beendenswert erscheint, oder in einem kläglichen, todesnahen Leben zu bleiben beabsichtigt. Du hast die Wahl, darum wähle, jetzt! Französische Telekommitarbeiter wählen den Freitod.

Seit die "Leitung der Produktion" auch in die "Hand der Proletarier übergegangen" ist hat sich vieles gebessert - für die großen Kapitalbesitzer!

Das Wesen des Kapitals ist faschistisch!

Samstag, 25. Juli 2009

Weitere Antwort an den Disskussionspartner, mit Erfolg?

DER AUSSAGESATZ;

Hartz 4 ist chillig, kann man den ganzen tag gammeln und über kapitalismus grübeln. Mein geist ist frei.


DARAUF ICH;

In den letzten 20 Jahren als Garten und Landschaftsbauerin in der Pflege, also eine die mit Schubkarre und Hacke durch die Gegend läuft und dabei diese Dinge auch arbeitend benutzt, war mein Geist durchaus mit dem Problem der kapitalistischen Ausbeutung beschäftigt. Denn die meiste Arbeit als Arbeit ist so bekloppt das der Geist durchaus freie Ressurcen besitzt. Der eine denkt eben über dies, die andere über das nach. Das liegt an dem Menschen dem es einfällt überhaupt zu denken.

Ich denke der neueste Vorschlag das ALG I zu verlängern zeigt, dass jetzt auch Menschen in den "Genuß" von ALG II kommen müssten die das gar nicht so "chillig" finden. Die inoffizelle Arbeitslosigkeit beträgt jetzt für Deutschland etwa 6 bis 7 Millionen Menschen. Die Arbeitslosigkeit, die natürlich auch zugleich Ausbeutungsfreiheit ist, ist damit auf kapitalistischer Grundlage sehr zweischneidig. Denn dies Bedeutet das der offizielle Menschenhandel mit oder ohne Vertrag (Lohnarbeit als reguläre- oder Schwarzarbeit) eben nicht mehr trägt. Dies wiederum bedeutet das die Arbeiterin oder der Arbeiter ihre einzigen Ware die sie noch besitzen, ihr Körper mit der darin eingeschlossenen Arbeitskraft, nicht mehr verkaufen können und also faktisch enteignet sind. Diese Enteignung ist der Knackpunkt um den sich das Ende der Möglichkeiten kapitalistischer Ausbeutung dreht. Denn wo nicht mehr ausgebeutet werden kann, hört die Macht des Kapitals auf. Damit muß aber im Intresse der ökonomisch herrschenden Klasse, die herrschende Klasse die die vergegenständlichten Bedingungen der Arbeit als Eigentum besitzt und also deswegen nur Herrschen kann, weil sie die Fähigkeiten besitzt diese zu verwenden, diese Klasse macht eigendlich nur das was jede Klasse in der Metaepoche der Klassengesellschaften tut, sie ersetzt die verloren gehende ökonomische Macht durch direkte und indirekte politische Machtmittel.

Hier also die ausufernde "Massenbeobachtung" und Massenbeeinflussung, hier nehme ich Deine Aussage das Hartz IV "chillig" sei als Beispiel, weil es generalisiert nur für eine Minorität gilt, die für einen gewissen Zeitraum noch eine Beherrschbarkeit vorgaukelt. Die Initiative ist dieser Klasse aber längst verloren gegangen, sie muß aber noch ihre historische Mission erfüllen: Die AUFHEBUNG DER ARBEIT als Arbeit von humanenergetischen "Menscheneinheiten". Das muß aber dem "arbeitenden Menschen" als Wahnsinn vorkommen, nicht die Tatsache das die Arbeit selbst "Wahnsinn" ist. Dazu muß man aber zurücktreten und sich die Welt im ganzen Betrachten. Wenn man dann nicht völlig vernagelt ist und die Sinne nicht allzusehr abgestumpft sind, kann man sehen welche Funktion die menschliche Arbeit auf ihrer jetzigen Stufe und Richtung ausübt. Einsicht hat etwas mit sehen zu tun, also mit dem Einlassen auf Dinge zu schauen die nicht nur angenehm sind. Ob ich das kann, darann bleiben mir Zweifel.

Die Dinge sind für mich insoweit dumm, das ich nur noch über einen zerstörten Körper und eine zerstörte Seele verfüge. Allerdings am eigenen Leibe auch meine Erfahrungen damit, wie "sowas gemacht wird", dh. welche Auswirkungen politische Entscheidungen haben die gegen die allgemeine Richtung der Entwicklung gerichtet sind.

Revolutionen werden nicht von einzelnen gemacht sondern entspringen aus der Notwendigkeit zu Verändern oder Unterzugehen. Die Menschheit steht als ganzes am Rande schwerer Entscheidungen. Das kann man anerkennen, und das zeigt die Vergangenheit, muß es aber nicht tun. Hinterher haben es dann Alle gewußt.

Freitag, 24. Juli 2009

Meine Antwort auf eine You Tube Diskussion, bei der ich mehr als schlecht abschneide. Aber, na ja.


Ich habe mich sehr angegriffen gefühlt, weil in mir eben die Erfahrungen mit der Überwachung stecken und deren Folgen. Dies ist ein psychologisches Problem welches durch die Welt wie sie ist, eben so ist. Nicht zuletzt darum befinde ich mich heuer in einer Werkstatt für behinderte Menschen. Das heist, wenn an diesem meinem Trauma gerührt wird schaltet mein Leib auf Vollalarm. Dies ist mein Beispiel wie sich Überwachung auf Menschen auswirken kann. Andere Frauen und Männer haben damit keine Probleme sondern fordern diese Überwachungstrategen direkt heraus und machen ein Spiel daraus oder beweisen gerade dadurch die Wirksamkeit oder Unwirksamkeit von Überwachung daraus. 

Wenn Du mehr über mich erfahren willst suche bei Googel Blog nach "finazina". Auch dann werden mehr Fragen als Antworten bleiben. Ich war als Revierförster bis 1986 schon DDR-Staatsangestellter und habe unangenehme Dinge tun müssen von denen ich nicht vollends überzeugt war und Überwachung war dort groß geschrieben um die politische Gewalt in den Händen des Staates und damit einer bestimmten Kaste, welche nur in Staatskapitalismus machen musste, weil die Bedingungen gar nichts anderes zuließen, zu erhalten. Der Zusammenbruch der DDR war ökonomischer Natur welcher sich an der politischen Oberfläche sichtbar machte. Heuer betrifft dies die kapitalistische Klasse der WELT, welche durchaus nicht homogen ist, und ihre politisches Interess der Durchsetzung und Erhaltung des Lohnsklaverei. Dabei ist der Staat durchaus letztlich immer auf Seiten der Ausbeuter (Dies kein politischer Kampfbegriff sonder aus der politischen Ökonomie hergeleitet und darum auch durch die wirklichen Verhältnisse bestimmt) und seine Aufgabe ist es alles zu tun um diese Herrschaft im Intresse der Gesamtgesellschaft, also paradoxerweise auch der Ausgebeuteten, welche sich durchaus dieser Tatsache nicht bewußt sein müssen, mit politischen Mitteln durchzusetzen.

Das die Überwachung für denjenigen der nichts zu verbergen hat völlig in Ordnung ist ergibt sich daraus, dass derjenige eben ein guter Staatsbürger ist und nichts Falsches dabei findet es zu sein. Daran ist wiederum nichts schlechtes solange der Laden läuft und er mit dem jeweils Gegebenen (im Großen, wie im Kleinen) zufrieden sein kann.

Die Wirkung der Beobachtung ist sehr fein abgestimmt. Mir fällt da nur das Beispiel des Panoptikums ein. Eine wunderbare Einrichtung am Beginn der Moderne, ich glaube im England des beginnenden Industriekapitalismus. Dort waren um eine gläserne Kanzel, deren Fenster aber so verhängt waren das man von Aussen nicht hineinschauen konnte, die Arbeitsplätze angeordnet. Von dieser Kanzel konnten die Menschen beobachtet werden ob sie "ordendlich" arbeiteten. Die Menschen wussten nie ob sich jemand in der Kanzel befand oder nicht. Die Wirkung war die, dass die Menschen anfingen sich selbst zu beobachten ob sie "ordendlich", also im Sinne der maximalen Arbeitsleistung für das Kapital, Arbeiteten. 

Dies ist ein in einer entfernt liegenden Zeit so gewesen. Die psychologische Wirkung ist aber immer noch die Gleiche. Durch Beobachtung und der Vorgabe von Zielen, fangen die Menschen an sich selbst zu beobachten und diese Ziele, weil ihr Leben davon abhängt, anzustreben. Bei Marx ließt sich das dann ungefähr so: Der Pfaffe wird in den Laien verlegt und dieser beobachtet von innnen die Handlungen die er nach einem ihm fremden Maßstab ausführt.

Der Staat ist weder böse oder gut. Er ist Werkzeug. Ein Werkzeug jeder Klassengesellschaft, denn aus der Arbeitsteilung entspring die Teilung von Genuß und Arbeit, von armen und reichen Menschen. Diejenigen die sich mit den Zielen des gegebenen Gesellschaftszustandes identifizieren können werden sich also um die repressive Seite des Staates keine negativen Gedanken machen müssen, weil sie selbst ein Teil dieser Repression sind.
Sie werden diese repressive Seite sogar positiv Bestimmen und als Notwendigkeit (ihres Lebens) anerkennen und verteidigen.

Der Afgahnische Krieg, der nicht einmal so genannt werden darf, ist eine Repression gegen veraltete Gesellschaftszustände welche der Weltproduktionsmaschine des Kapitals entgegenstehen, die totale Inwertsetzung des Gesellschaftskörpers. Der Kapitalismus hat sich überall auf der Welt durch Blut und Dreck durchgesetzt und nur unter dem Verdikt von Blut und Dreck erhalten und wird in Blut und Dreck untergehen. Wir befinden uns heute in der Phase zwischen der Existenz und des Unterganges, wobei die Untergangssequenzen noch marginal sind, befinden. Der Untergang ist dann gegeben wenn kein Mensch mehr kapitalistisch, also über den Wert und Mehrwert, ausgebeutet werden kann. Das bedeutet die völlige Ersetzung der "Arbeitskraft" durch die Biologisierung der Produktionsmittel. 

Dort wo Lohnarbeit herrscht, herrscht Kapitalismus. Also auch im Ostblock herrschte Kapitalismus, allerdings in seiner veralteten absolutistischen Form in der Übergangsform vom Feudalismus zum modernen demokratischen Kapitalismus in der sich die Arbeiterin und der Arbeiter selbst beobachten ob sie ja kein "Krümchen" Zeit verschwenden. Darum ist die Demokratie auch die höchste, letzte und perfideste Form des Kapitals. 

Hier kann ich mich wieder nur selbst als Beispiel anbringen. Ich weiß was ich bis 2005 getan habe, mich selbst beobachtet obwohl alles in mir schrie diesen kräftezehrendne Mist von Arbeit sein zu lassen, ich konnte nicht. Die Zurichtung und Selbstzurichtung der Arbeitskraft ist im entwickelten Kapitalismus eine in höchste Kunst gipfelnde Abscheulichkeit. Diese Abscheulichkeit ist durch die materielle Produktionsweise selbst gegeben, hier der Mensch-Maschinenarbeit.

Diese Antwort konnte ich nur so erstellen weil ich mir einen Kurzurlaub genommen habe, wenn ich erst wieder in der Werkstatt bin wird mir keine Kraft bleiben mich mit Dir hier weiter in dieser Form auseinanderzusetzen. 

Nur soviel: Das beste was ich über Kritik gelesen habe ist dies; "Die Kritik ist die Bewahrung vor dem Irrtum".
Aber was wenn der Kritisierende selbst Irrt? Ansonsten kann ich nur Marx empfehlen. Das aber nicht als Kochbuch zu lesen, sondern in der Tat alles geschriebene auf richtigkeit in der heutigen Zeit abzuklopfen. Meine Erkenntniss daraus: Die Arbeiterklasse kann keine Revolution machen, weil sie selbst Produktionsmittel ist, also ihre eigene Stellung im materiellen, stofflichen Produktionsablauf oder der Produktionsweise nicht verändern kann. Die molekularbiologische Forschung und deren Ergebnisse schon. Sie ersetzt die Arbeiterin und den Arbeiter durch ihre Produkte, so wie die mikroelektronische Revolution ganze Fabriken zum Stillstand gebracht hat. Das Ausweichen in Billiglohnländer ändert aber nichts an der Grundtendenz das Arbeitskraft durch kostenlose Naturkräfte ersetzt werden muß. In diesem Prozess werden immer mehr Menschen freigesetzt und in Bedingungen von Harz IV und schlechteres gesetzt

Damit fallen die goldenen Ketten die das weltweite Proletariervolk, die sich selbst kaum so bezeichnen würden glaube ich, an das Kapital fesseln. Was muß nun an die Stelle des Geldes treten: Offene Repression. Und ich bin in Harz IV, leergebrannt und müde muß ich mir noch den Spott und die Drangsalierungen der "Drinngebliebenen" gefallen lassen. Das Beispiel ist hier meine Frau die bei Lidl ihre Arbeitskraft verwerten "darf". 

Aber vielleicht beginnt die Weisheit dort wo man nichts mehr sagt und die Welt ihre Bahn ziehen lässt. 

Günter Cornelia Lauterbach 

PS: Irgend etwas hatte auch Goethe dazu gesagt, ich glaube es war so entwas wie: Wenn du's nicht erfühlst, so wirst du es nicht erhaschen. Meint wohl, wenn ich kein Gefühl, keinen sinnlichen Endruck habe, werde ich auch keine Kenntnis von dem haben woran der Andere vieleicht Leidet oder Zugrunde geht. Oder Mitleid ist nur für "Weicheier" in seiner modern-brutalen und exessiven, und darum männlichen, Ausdrucksweise.

Sonntag, 19. Juli 2009


Wenn ich nicht zu den Verlierern der Globalisierung gehören würde, könnte ich auch schön reden. So habe ich aber keinen Grund für mich etwas Positves zu entnehmen, außer dass ich so bald nicht mehr leben kann. Dann allerdings sind auch die Ketten futsch die mich als Prolet an das Kaptial fesseln. Gelle?